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The Scuderi Group: Scuderi Druckluft-Hybrid-Technologie wird in Europa angekündigt

PR-Ziel: Erste Pressepräsenz der Scuderi Druckluft-Hybrid-Technologie soll Aufmerksamkeit und Vertrauen schaffen

Mit Firmensitz in West Springfield, Massachusetts, USA und einem Büro in Frankfurt am Main, fokussiert sich die Scuderi Group auf die Leistungsverbesserung von Verbrennungsmotoren. Der Scuderi-Motor mit Druckluft-Hybrid-Technologie hat das Potenzial, die Kraftstoffleistung bei Fahrzeugen signifikant zu erhöhen und den Ausstoß giftiger Abgase um bis zu 80 Prozent zu verringern.

Internationale PR-Kampagne in Deutschland und Frankreich mit BondPR

Im April 2007 gewann BondPR die Scuderi Group als Kunden für eine PR-Kampagne in Deutschland und Frankreich. Dies war der erste Schritt des amerikanischen Unternehmens, aktiv auf die Presse in Europa zuzugehen; und den wagte es sogleich in den beiden stärksten Ländern im Automobilsektor. Im Rahmen der Kooperation mit BondPR übernahm messerPR die Kampagne für Deutschland.

Im April 2007 ging die erste Pressemitteilung über die Scuderi Druckluft-Hybrid-Technologie an die deutsche Presse. Die gezielte Ansprache der richtigen Redakteure war entscheidend für den Erfolg.

Resultat: Großer Investor sagt aufgrund positiver Berichterstattung zu

Die deutsche Presse erkannte sofort die Innovation der neuen Motorentechnik und widmete ihr durchwegs ausführliche Artikel mit Top-Platzierungen.

Spiegel Online sprach vom „Wirkungsgrad-Wunder“, die Süddeutsche titelte „Kommt der Wundermotor?“ und T-Online fragte nach dem „Wunder-Motor aus den USA?“.
In der TV-Sendung „Auto Motor und Sport" auf VOX zeigte eine Animation die Funktionsweise der Scuderi Druckluft-Hybrid-Technologie und Salvatore C. Scuderi, Präsident der Scuderi Group und Lutz Deyerling, Geschäftsführer der Scuderi Group kamen zu Wort. Es folgte eine Reihe Artikel in technikorientierten Medien und Automobilseiten.

Fazit: Die positive Berichterstattung in angesehenen Magazinen stellte Vertrauen und Glaubwürdigkeit für die neue Technik her. Ein wichtiger Investor sagte der Scuderi-Group daraufhin Unterstützung zu.